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Wie
kommt
neues
in die
Welt?

21 Jahre nach dem Erblühen der systemischen Praxis -

Systemisch weiter
denken ...

Internationales Symposium

17.-20. Mai 2012 in Heidelberg,
Kongresshaus Stadthalle

The eye of the congressZum kollektiven Experiment ...

Der Kongress auf Twitter:
@NeuesinWelt #niw2012


Veranstalter:

Heidelberger Institut für systemische Forschung

In Kooperation mit:

IGST-Logo ZFSB-Logo
Familiendynamik 


Rudi BallreichRudi Ballreich, M.A.

Organisationsentwicklung, Konfliktberatung

Zur Person

Nach einer Schauspielausbildung und einem pädagogischen Studium 14 Jahre Tätigkeit als Lehrer und im Schulmanagement. Seit 1994 tätig als Organisations- und Konfliktberater mit den Schwerpunkten Changemanagement, Strategie- und Visionsentwicklung, Organisationsmediation, Managementtraining und Ausbildung von Organisations- und WirtschaftsmediatorInnen. Gesellschafter der Trigon Entwicklungsberatung und Geschäftsführer des Concadora Verlages mit den Schwerpunkten Mediation und Organisationsentwicklung.

Publikationen (Auswahl)

  • R. Ballreich, M. Fröse, H. Piber (Hrsg.): Organisationsentwicklung und Konfliktmanagement. Innovative Konzepte und Methoden. Bern, Stuttgart, Wien.
  • R. Ballreich, M. Leschke, W. Held (2009): Stress-Balance. Wege zu mehr Lebensqualität. Esslingen 2009
  • R. Ballreich, F. Glasl (2010): Konfliktbearbeitung mit Teams und Organisationen. Ein Lehrfilm zur Team- und Organisationsmediation.
  • R. Ballreich, F. Glasl (2011): Konfliktmanagement und Mediation in Organisationen. Ein Lehr- und Übungsbuch zur Organisationsmediation.
  • R. Ballreich, G. Hüther (2012): Du gehst mir auf die Nerven. Neurobiologische Aspekte der Konfliktberatung. DVD, Stuttgart.

Im Netz

www.rudi.ballreich.trigon.de/
www.trigon.de
www.concadoraverlag.de
www.dialog-cafe.de

 

Vortrag: Dialogische Begegnung als Quelle der Inspiration

Sonntag, 20. Mai, 09:15-11:30, Sektion: Kreativität durch Dialog

In sozialen Beziehungen haben sich die Muster unseres Verhaltens und Denkens entwickelt und sie können in der Begegnung auch überwunden werden. Für den platonischen Sokrates ist der Dialog ein Weg, um sich gegenseitig aus Meinungen und Denkgewohnheiten wachzurütteln und sich der Leere des Nichtwissens zu stellen. Dadurch werden neue Fragen und Gedanken möglich. Martin Buber zeigt, wie sich die dialogische Begegnung von Ich und Du nur ereignen kann, wenn alles Vorwissen schweigt und sich im „Hier und Jetzt“ Neues ereignet. Den Forschungen  David Bohms und William Isaacs folgend kann man die systemischen Wirkfaktoren beschreiben, die z.B. in Gruppen zur Entfaltung des dialogischen Feldes führen, das die Offenheit für neue und inspirierende Ideen schafft.

 

Workshop: Wodurch werden psychische Wandlungen in der Konfliktarbeit möglich?

Freitag, 18. Mai, 14:45-17:00

Das Wahrnehmen und Denken der Konfliktbeteiligten ist von starren Selbst- und Feindbildern beherrscht, im Gefühl verlieren sie die Fähigkeit zur Empathie, ihr Wollen ist getrieben vom Überlebensinstinkt und ihr Handeln wird gesteuert von stereotypen Verhaltens- und Rollenmustern. Transformative Konfliktarbeit hat es wesentlich damit zu tun, diese Fixierungen aufzulösen und durch psychische Wandlungsprozesse ein „Intuitionsklima“ zu schaffen, das einen neuen Blick auf die psychosozialen Verstrickungen erlaubt und für alle Beteiligten bisher nicht gesehene Handlungsoptionen eröffnet. (mit Filmbeispielen)